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CITY Damenarmbanduhr – pünktlich zum Valentinstag

2018-03-27T08:41:28+02:00

CITY Damenarmbanduhr Klassik Valentine – nicht nur für Verliebte ein Hingucker.

Michel Herbelin Uhren sind das Ergebnis der Verbindung von französischer Uhrmacherkunst und Schweizer Präzisionstechnik auf höchstem Qualitätsniveau. City Armbanduhren punkten mit Understatement in klarer Optik und sind unaufdringlich in ihrer Wirkung.

Michel Herbelin veröffentlicht zum Valentinstag ein neues „City“ Model.

Elegant und raffiniert wird diese Uhr ein Zeugnis der schönsten Bekundungen. Mit ihren Kurven, ihrem geschmeidigen Stil und ihrem fabelhaft verzierten Perlmuttzifferblatt, zeigt dieseMichel Herbelin Lieblichkeit und Romantik. Auch die roten Farben des Lederarmbandes geben ihr die leidenschaftliche Dimension, die starken Gefühlen der Liebe an Ausdruck verleihen. Zeit für einen besonderen Augenblick.

Mehr Informationen gibt es hier: CITY Damenarmbanduhr Klassik Valentine 16915/PR69SV

Wussten sie..?

Der Valentinstag am 14. Februar gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.

An Bekanntheit gewann der Valentinstag im deutschen Sprachraum durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die intensive Werbung der Blumenhändler und Süßwarenfabrikanten.

Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Überlieferung von Bischof Valentin von Rom bzw. Valentin von Terni zurückgeführt, die als Märtyrer starben. Mehrere Orte in Deutschland haben eine Reliquie des hl. Valentin, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg. Auch die Kirche Santa Maria in Cosmedin hat Reliquien des Heiligen.

Valentin von Rom soll als Priester Paare trotz des Verbots durch Kaiser Claudius II. nach kirchlichem Ritus getraut haben. Dabei soll er den Paaren auch Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, standen der Überlieferung nach unter einem guten Stern. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 14. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.[7]

Valentin von Terni wurde wegen seiner heilenden Fähigkeiten nach Rom gerufen, um den verkrüppelten Sohn eines Rhetors zu heilen. Auf Grund seines Erfolges wurde er auf Anordnung des Präfekten verhaftet, eingekerkert, gegeißelt und schließlich am 63. Meilenstein der nach Rom führenden Via Flaminia enthauptet, nachdem er vor dem Kaiser das Opfer verweigert hatte.

Ob es sich bei Valentin von Rom und Valentin von Terni um ein und dieselbe Person handelte, ist nicht geklärt und konnte auch nicht anhand der Reliquien entschieden werden.

Der 14. Februar galt im Volksglauben auch als einer der sogenannten Lostage, denen zukunftsbestimmende Bedeutung im Guten wie im Schlechten zugeschrieben wurde. Zufälle – etwa der erste Bursche, den ein Mädchen am Morgen erblickt – wurden als Vorzeichen für spätere, glückliche Verbindungen gedeutet. Daher heißt der Valentinstag auch „Vielliebchentag“. Paare wurden auch durch beschriebene Zettelchen ausgelost. Weil man glaubte, dass sich an diesem Tage die wilden Vögel zu paaren beginnen, wurde Valentin in England und Frankreich zum Schutzpatron der Verliebten und Verlobten.

Es ist auch möglich, dass die Festlegung des Gedenktages auf den 14. Februar mit dem römischen Fest der Lupercalia zusammenhängt, das vom 13. bis zum 15. Februar gefeiert wurde. Eine religionsgeschichtliche Herleitung der Bräuche des Valentinstags aus der paganen Antike liegt nahe (Ekkart Sauser im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon): „Der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, geht sehr weit zurück: Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Den Frauen wurden an diesem Tag Blumen geschenkt.“

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